Mitarbeiter im Gespräch

Interview mit Anne-Kathrin Kenessey

Jeder, der sich für einen Arbeitgeber entscheidet, entscheidet sich auch Teil einer Unternehmenskultur zu werden. Aber wie fühlt sich das bei der usd an? Katja Schumacher hat für uns nachgefragt.

KS: Anne, wie bist Du damals als Studentin auf die usd aufmerksam geworden?
AK: Ich habe mich über eine Stellenausschreibung beworben. Ich fand die Anzeige richtig toll und ansprechend. Ehrlich gesagt wusste ich damals zwar nicht genau was mich erwartet oder welche Art von Arbeit auf mich zukommt, trotzdem hab ich mich in dieser Anzeige wiedergefunden und fand sie sehr persönlich und sympathisch geschrieben. Das hat die usd von anderen Unternehmen hervorgehoben und ich hatte das Gefühl genau dort reinzupassen.

KS: Und wieso hast Du Dich dann nach Deiner Werkstudententätigkeit und dem Abschluss Deines Studiums dafür entschieden bei der usd zu bleiben?
AK: Um ehrlich zu sein war das dann keine schwere Entscheidung mehr für mich. Ich kannte bereits die Leute, die ich alle sehr aufgeschlossen und sympathisch fand. Und ich hatte als Werkstudentin schon die Möglichkeit bekommen, projektrelevante Aufgaben zu übernehmen. Da merkt man schnell, ob der spätere Beruf auch wirklich das ist, was man sich darunter vorgestellt hat und einem Spaß macht. So war es hier. Da konnte ich dann direkt durchstarten.

KS: Du hast Dich also schon als Teil der usd gefühlt?
AK: Absolut. Außerdem hatte ich das Gefühl in ein Unternehmen einzusteigen, welches noch nicht festgefahren ist. Ich wollte mitgestalten, Ideen einbringen und das Portfolio, unseren Kundenstamm und Branchen erweitern. Und genau das mache ich heute noch.

KS: In welchem Bereich bist Du heute tätig?
AK: Im Moment arbeite ich im Security Management Consulting. Den Bereich finde ich toll, da er viele Schnittstellen zu anderen Bereichen und Themen hat, sowohl intern durch die Zusammenarbeit mit anderen Teams, als auch extern beim Kunden (Datenschutz, Dienstleistermanagement etc.). Ich muss verstehen, wie ein Unternehmen funktioniert, damit das was ich tue am Ende überhaupt sinnvoll ist und sich gut in die Unternehmensprozesse integrieren kann.

KS: Das heißt Du bist auch oft in Projekten tätig?
AK: Ja genau, rein praktisch gesehen arbeite ich sowohl in Kurz- als auch Langzeitprojekten. Schön ist dabei die Abwechslung. Jedes Unternehmen ist anders, jeder Kunde ist anders und man muss sich ständig neu einarbeiten. Ich habe in den letzten Jahren unglaublich schnell, viel gelernt.

KS: Was macht die Arbeit als Beraterin außerdem für Dich spannend?
AK: Der soziale Aspekt ist unheimlich wichtig und der Umgang mit Menschen liegt mir einfach. Die fachliche Vielfalt kommt außerdem hinzu. Innerhalb unseres Teams versuchen wir uns daher zu fokussieren und Schwerpunkte zu finden, die einem gut liegen. Informationssicherheit ist zu groß, um alles gesehen und gekannt zu haben. Aber man lernt, wo Probleme aufkommen könnten, was beachtet werden muss und wen man fragen kann, wenn man selbst nicht die passende Lösung parat hat.

KS: Anne Du hast ja sehr vielfältige Aufgaben zu bewältigen, welchen Teil Deines Jobs magst Du am liebsten?
AK: Prinzipiell ist es natürlich immer schön wenn man ein Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht hat. Am allerschönsten ist es aber, wenn man später (egal ob nur eine Woche, einen Monat oder ein Jahr) wieder mit demselben Kunden weiterarbeiten darf und dieser einem vertraut. So habe ich die Möglichkeit über einen langen Zeitraum zu sehen, was sich aus meiner eigenen Arbeit entwickelt hat, welche Dinge besser hätten laufen können oder aber natürlich auch zu merken was gut lief.

KS: Nenne uns doch drei Gründe, warum Du gerne bei der usd arbeitest.
AK: Die Vielseitigkeit bei Projekten, die Selbstverständlichkeit zur Weiterbildung und das soziale Miteinander.

Über Anne-Kathrin Kenessey
Security Management Consulting

Anne zählt sich selbst zu den Quereinsteigern, sie ist Mathematikerin mit Nebenfach Informatik. Mit IT-Security kam sie zum ersten Mal während des Studiums in Berührung, damals eher aus theoretischer Sicht. Sie fand es gleich spannend, sich in ein Thema einzuarbeiten, das im naturwissenschaftlichen Kontext gesehen verhältnismäßig jung ist und sich vor allem ständig weiterentwickelt. Dort immer am Ball zu bleiben und sich fortlaufend in Neues einzuarbeiten, hat sie gereizt. Anne ist seit 2015 ein Teil der usd, sie hat als Werkstudentin angefangen und ist inzwischen eine erfahrene Beraterin im Security Management.