Mitarbeiter im Gespräch

Interview mit Ralf Almon

Jeder, der sich für einen Arbeitgeber entscheidet, entscheidet sich auch Teil einer Unternehmenskultur zu werden. Aber wie fühlt sich das bei der usd an? Katja Schumacher hat für uns nachgefragt.

KS: Ralf, wie bist Du damals auf die usd aufmerksam geworden?
RA: Auf der Suche nach einer abwechslungsreichen und interessanten Arbeit im Bereich der IT-Security bin ich bei meiner ehrenamtlichen Arbeit bei der konaktiva in Darmstadt auf die usd gestoßen. Im Vergleich zu den größeren Unternehmen waren von der usd Fachleute vor Ort auf der Jobmesse, mit denen man sich auf Augenhöhe unterhalten konnte. Bewerbern kam hier ein besonderes Interesse entgegen. Das war mir auf Anhieb sympathisch.

KS: Wieso hast Du Dich schließlich dazu entschlossen Dich bei uns zu bewerben?
RA: Es gibt natürlich nicht einen Grund warum ich zur usd bin, sondern eine ganze Menge. Für mich persönlich war es wichtig in einem Unternehmen zu arbeiten, bei dem die Arbeitsleistung von jedem Einzelnen gewürdigt und geschätzt wird. Ich hatte im Bewerbungsgespräch außerdem direkt das Gefühl, dass man sich nicht nur für mein fachliches Können, sondern auch für mich als Mensch interessierte.

KS: Welche Verantwortlichkeiten und Aufgabenschwerpunkte fallen heute in Deinen Bereich?
RA: Ich bin verantwortlich für den Forensik-Unterbereich der Security Analyse. Darunter fällt die Koordination von Mitarbeitern, die Evaluierung und Bestellung von Software, die Auswahl von externen Weiterbildungen und die Organisation von internen Schulungen.

KS: Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?
RA: Das ist eine sehr gute Frage und auch gar nicht so pauschal zu beantworten. Das Schöne an meinen Arbeitstagen ist, dass sie recht abwechslungsreich sind. Je nach Projekt gibt es die unterschiedlichsten Tätigkeiten. Umso mehr man sich bei der usd zutraut, desto vielfältiger kann so ein Arbeitstag werden

KS: Welche Aufgaben können denn Bestandteil sein?
RA: Meine Tätigkeiten reichen von Penetrationstests, forensischen Untersuchungen, internen und externen Workshops, Bau von Livehacking Hardware, Schreiben von Whitepapern bis hin zum Entwerfen von Aufgaben für Hacking Challenges der usd.

KS: Was macht die usd als Arbeitgeber für Dich ganz besonders?
RA: Hier stimmt das Zusammengehörigkeitsgefühl einfach. Wenn man es zulässt, kann man sich hier in eine wunderbare Gruppe von Menschen einfügen, die alle zusammen ein Ziel verfolgen. Man arbeitet nicht gegeneinander, um etwa sich selbst bei seinem Vorgesetzten besser dastehen zu lassen, sondern die Mission der usd steht im Vordergrund – und das macht es so angenehm hier zu arbeiten.

Über Ralf Almon
Managing Consultant Security Analysis & Pentests

Ralf ist seit 2015 als Consultant Pentest in der usd tätig und hat vorher an der TU Darmstadt seinen Bachelor in Informatik und seinen IT-Security Master gemacht. Für IT-Sicherheit hat er sich schon lange interessiert. Bereits in der Schule hat er in einer Informatik AG anderen Schülern die Grundlagen über Buffer Overflows erläutert. Spannend war für ihn immer der kreative Anteil der IT-Sicherheit. Wie er sein Ziel erreichen kann, ohne den offensichtlichen Weg zu gehen.