Threat Modeling
Risiken früh erkennen. Compliance‑Anforderungen
nachvollziehbar erfüllen.
Threat Modeling ergänzt bestehende Sicherheitsmaßnahmen, etwa Pentests, ersetzt sie jedoch nicht. Es liefert die strukturierte Grundlage, um technische und organisatorische Maßnahmen gezielt und wirksam auszuwählen.
Threat Modeling als Baustein moderner Compliance‑Anforderungen
Regulatorische Vorgaben verlangen zunehmend ein präventives, konsistentes und nachvollziehbares Risikomanagement über den gesamten Lebenszyklus von Systemen und Produkten. Threat Modeling unterstützt Organisationen dabei, diese Anforderungen strukturiert zu erfüllen.
NIS‑2: Präventives Cyber‑Risikomanagement
Die NIS‑2‑Richtlinie fordert die systematische Identifikation und Bewertung von Cyber‑Risiken. Threat Modeling unterstützt dabei, potenzielle Angriffspfade bereits auf Architektur‑ und Designebene zu analysieren.
DORA: Secure by Design und Resilienz
DORA verlangt die frühzeitige Berücksichtigung von Sicherheitsrisiken im Systemdesign. Threat Modeling analysiert reale Angriffsszenarien und unterstützt den Aufbau digitaler Resilienz.
Cyber Resilience Act (CRA): Risikobewertung über den gesamten Lebenszyklus
Der Cyber Resilience Act fordert kontinuierliche Risikobewertungen.Threat Modeling liefert eine konsistente, nachvollziehbare methodische Grundlage für diese Bewertung.
Weitere Gründe, warum Threat Modeling an Bedeutung gewinnt
Ihr Titel
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Zunehmende System‑ und Architekturkomplexität
Vernetzte, teils cloud-basierte IT‑Landschaften erschweren den Überblick über Sicherheitsrisiken. Threat Modeling hilft, komplexe Architekturen strukturiert zu analysieren und sicherheitsrelevante Abhängigkeiten frühzeitig sichtbar zu machen.
Zunehmende Professionalisierung von Angreifern
Modernste Tools und KI helfen Angreifern, Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und Architekturdefizite noch gezielter auszunutzen. Threat Modeling betrachtet Architekturen und Designentscheidungen aus Angreiferperspektive und leitet realistische Angriffsszenarien ab.
Architektur‑ und Designentscheidungen als zentraler Hebel
Risiken entstehen häufig bereits in frühen Phasen. Threat Modeling unterstützt dabei, diese frühzeitig zu erkennen und gezielt in Design- und Architekturentscheidungen zu adressieren.
Warum usd AG Ihre erste Wahl für Threat Modeling ist
Warum usd AG Ihre erste Wahl für Threat Modeling ist
Einführung und Etablierung von Threat Modeling in Organisationen
Je nach Reifegrad begleiten wir Organisationen sowohl beim vollständigen Aufbau von Threat Modeling als auch bei der Einführung und Verankerung bestehender Ansätze.
Unser methodisches Vorgehen zur Einführung und Etablierung von Threat Modeling orientiert sich an etablierten Methoden und Frameworks wie STRIDE und wird an die jeweiligen Rahmenbedingungen Ihrer Organisation angepasst. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Ihren Teams und je nach Phase und Anlass remote oder vor Ort.
Die Einführung des Threat Modelings erfolgt schrittweise und strukturiert:
Schritt 1
Scoping & Analyse der Ausgangssituation
Schritt 2
Threat-Modeling-Design
Schritt 3
Einbettung in Prozesse und Governance
Schritt 4
Operationalisierung durch Templates und Leitfäden
Schritt 5
Pilotierung und erste Anwendung
Schritt 6
Enablement
Schritt 7
Übergang in den Regelbetrieb
Auch nach dem Threat Modeling an Ihrer Seite
Je nach Bedarf unterstützen wir Sie über die methodische und organisatorische Einführung des Threat Modelings hinaus mit weiterführenden Beratungsleistungen und Security Analysen. Dabei knüpfen unsere Sicherheitsexpert*innen an die im Threat Modeling gewonnenen Erkenntnisse an.
Threat-Modeling-Ansatz vertiefen
& weiterentwickeln
Z.B. Workshops, gezieltes Coaching oder Ausweitung auf weitere Systeme und Anwendungsfälle
Qualität und Konsistenz des
Threat Modelings absichern
Z.B. Reviews und fachliche Unterstützung Ihrer eigenen Threat-Modeling-Aktivitäten
Security Analysen
gezielt ergänzen
Z.B. Security Scans, Pentests oder Red Team Assessments.
Erkenntnisse in Governance und Sicherheitsorganisation einbinden
Z.B. gezielte Weiterentwicklung Ihres ISMS oder Unterstützung bei angrenzenden Security-Themen.
