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Raphael Heinlein (links) und Christoph Cierpka (rechts) über das „Münchner Start-up“ der usd und warum es sich lohnt, ein Teil davon zu werden.

2018 habt ihr Euch entschieden für die usd nach München zu gehen. Was hat Euch dazu bewegt?

Christoph Cierpka: Ich bin seit dreieinhalb Jahren als Pentester in der usd und war bislang im HeroLab Headquarter in Neu-Isenburg. Als ich letztes Jahr gehört habe, dass es die Chance gibt, mit der usd nach München zu gehen, habe ich mich schnell entschieden. Neuland erobern mit der usd im Rücken, das klang cool und ist auch so.

Raphael Heinlein: So ist es. Bei uns gibt’s keine festen Routinen oder Zuständigkeiten, wie soll es auch anders sein in so einem kleinen Team. Wir gestalten gemeinsam selbst und wachsen dabei wirklich über uns hinaus. Genau darauf hatte ich Lust, deswegen bin ich dabei.

Was macht München als usd Standort für Euch besonders?

RH: Wir erleben alle Vorteile eines kleinen Unternehmens, haben aber schon die großen Kunden und spannenden Projekte, die sich „echte“ Neulinge am Markt erst aufbauen müssen. Und außerdem: ist es eben München.

CC: Für die usd ist München mit lokalem Kundenstamm und der Nähe zu exzellenten Universitäten attraktiv. Und für mich ist es echtes Start-up-Feeling, Verantwortung und eigener Gestaltungsfreiraum. Aber eben mit der Unterstützung der ganzen usd – wo gibt’s denn sowas? Die bayerische Lebensart kommt als Plus dazu – was soll ich sagen, ich bin gern dabei.

Habt ihr das Gefühl, Eure Kunden in München schätzen die räumliche Nähe zu Euch?

RH: Auf jeden Fall. Als Auditor bin ich natürlich auch international für Projekte unterwegs, aber hier in München spüre ich schon eine besondere Mentalität. Da freuen sich Kunden, wenn ich vor Ort bin und das macht das Arbeiten sehr angenehm.

CC: Münchner mögen Münchner. Ich verstehe das. Wir sind einfach um die Ecke. Selbst in meinem Umfeld, den Pentests, die bei vielen Unternehmen gerne remote durchgeführt werden, schätzen es meine Münchner Kunden, dass ich vor Ort bin, um die Sicherheitsüberprüfungen durchzuführen. Da können direkt Rückfragen gestellt und persönlich geklärt werden.

Wie arbeitet ihr hier zusammen?

RH: Auch bei uns hat jeder seinen fachlichen Schwerpunkt. Ich bin Auditor und Christoph ist Pentester, aber wir agieren in München teamübergreifend und beraten unsere Kunden so aus einer Hand. Dadurch entsteht ein besonderes „Wir-Gefühl“. Es gibt den direkten Wissensaustausch untereinander, kurze Wege und viel Spaß zusammen. Und was Teamevents angeht, dafür sind wir in München natürlich prädestiniert – Biergärten, Skifahren, Wandern und selbstverständlich das Oktoberfest. Gut, unsere Kölner „usd Jecken“ würden jetzt protestierend einschreiten und die beste Stimmung für sich beanspruchen.

CC: (Lacht). Das stimmt allerdings. Aber im Ernst, unsere Projekt- und Auftragsgrößen führen naturgemäß dazu, dass wir häufig mit Kolleginnen und Kollegen in größeren Projektteams zusammenarbeiten, sowohl team- als auch standortübergreifend. Zudem sehen wir uns auch außerhalb des Projektgeschäfts – nicht nur virtuell. Zu Academy Events, zum Kick-off, dem Outdoor-Event oder den Team-Workshops. Den Zusammenhalt und Austausch gibt es usd-übergreifend.

2018 habt ihr bereits die ersten Kontakte im Münchner universitären Umfeld geknüpft und mit dem Elite Netzwerk Bayern zusammengearbeitet, in welcher Form war das?

CC: Ja richtig, gemeinsam mit dem „Center for Digital Technology and Management“ (CDTM), einem gemeinsamen Institut der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und der Technischen Universität München (TUM), haben wir im Wintersemester ein Cyber-Security Seminar angeboten. Die Nähe zu Unis und der Wissenstransfer sind der usd und uns wichtig, nicht nur in München.

2019 wollt ihr ein Münchner Team aufbauen. Was für Verstärkung wünscht ihr Euch?

RH: Vor allem suchen wir Menschen, die Lust haben, sich der „usd@München“-Mission anzuschließen. Und zwar der fachlichen „more security“ und der „Start-up-Mission“. Als Berater, Auditor, Pentester. Egal – Hauptsache Lust auf IT-Security und unser Team.

Warum glaubt ihr, ist das „usd Start-up München“ ein spannendes Arbeitsumfeld, bei der Konkurrenz an großen Konzernen drum herum?

CC: Ob man das hier cool findet, ist natürlich typabhängig. Manche wünschen sich die Strukturen und klaren Zuständigkeiten eines großen Konzerns, dann passt das hier nicht. Aber wo bekomme ich die Möglichkeit, selbst etwas zu gestalten, meine Fachlichkeit einzubringen und als „Münchner Winzling“ für solche Kunden zu arbeiten? Also, an alle, die Lust haben auf dieses Abenteuer: Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!